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John Klima :::

*1965, wohnhaft in Brooklin, N.Y., programmiert 3D Simulationen, Games und Visualisationen seit 1978. Er besuchte die Kunsthochschule in SUNY Purchase und graduierte dort 1987. Für viele Jahre arbeitete er als Programmierer in C/C++, Java, BASIC und Pascal für Microsoft, Turner Broadcasting und Dun & Bradstreet.

Seit 1998 ist John Klima freischaffender Künstler. In der Anwendung verschiedener Technologien im Hardware und Software Bereich entwickelt und verknüpft er in seiner Kunst virtuelle und reale Welten und wirft damit Fragen auf zur Verantwortung innerhalb unserer "Remote Controll Gesellschaft” und zu den Konsequenzen unserer Handlungen in virtuellen Umgebungen. In seinen Installationen und 3D Umgebungen wird in witziger und spielerischer Form die Trennung zwischen Simulation und dem Fassbaren verwischt.

John Klimas 3D-Arbeiten "Go Fish," und "ecosystm" waren zu sehen in seiner Einzelausstellung an der Postmasters Gallery sowie in der "BitStreams”, kurratiert von Lar ry Rinder, am Whitney Museum of American Art. An der Whitney Biennial Net Art Selection 2002 zeigte er die Arbeit "EARTH" und sein virtuelles multi-user Musikinstrument ’glasbead’ war Teil der Media Z Lounge am New Museum of Contempory Art, N.Y.. International zeigte er seine Arbeiten im Museum für Kommunikation, Bern, am NTT InterCommunication Center in Tokyo, Japan und in namhaften internationalen Festivals.

http://www.cityarts.com/lmno


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Dagmar Reichert (Dr. phil, Mag. phil., M.A.), geb. 1957 in Wien, Studium von Geographie, Sport und Philosophie in Wien, Toronto, Cambridge und Stockholm, 1983-1998 Tätigkeit als Universitätsassistentin in Wien und Zürich, Gastprofessorin in Zürich und Bologna, mehrjährige Ausbildungen in Teamsupervision und Körpertherapie, Hirtin und Käserin, seit 1998 selbstständige Tätigkeit mit einer eigenen Firma für Forschung und Beratung: fachgebietsübergreifende Studien zu aktuellen Fragen der kulturellen Entwicklung, inhaltliche Gestaltung von Ausstellungen u.ä., Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten.

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Birgit Kempker * 1956 in Wuppertal. Wohnt in Basel, Schweiz
Birgit Kempker arbeitet mit allen künstlerischen Mitteln, die Sprache erlauben: nebst Prosa und Essay sind ihre künstlerischen Eingriffe auch in Ausstellungen zu sehen, und mit besonderer Vorliebe schreibt sie Hörstücke. Sie ist Dozentin für Wort und Bild an der Schule für Gestaltung in Basel und seit 1990 betreut sie das Fach Sprache/Literatur in der F+F, Kunstschule Zürich. http://www.xcult.ch/kempker/index.html

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Reinhard Storz lebt in Basel
Kunstwissenschaftler und Netzkurator, Editor von www.xcult.org. Dozent für Kunst- und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel. Basel.
Ausführliche Biografie: http://www.xcult.org/rest/rest.html

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Prof. Dr. Peter Gross Studium der Soziologie, Nationalökonomie und Betriebswirtschaftslehre in Zürich und Bern; Assistenz und Dozenturen an den Universitäten Konstanz und Freiburg i.Br.; Kantonsrat 1972-1979 im Kt. Thurgau; 1979 Habilitation und PD der Universität Konstanz; 1980-1989 Professor für Soziologie und Sozialstruktur im internationalen Vergleich an der Otto-Friedrichs-Universität Bamberg; seit 1989 Ordinarius für Soziologie an der Universität St. Gallen (HSG) . www.sfs.unisg.ch

Tätig in Weiterbildung und Beratung. Mitglied div. wissenschaftlicher und nichtwissenschaftlicher Vereinigungen, u.a. PEN-International.

Letzte Buchveröffentlichungen:
- Die Multioptionsgesellschaft. Frankfurt am Main 1994 (Suhrkamp, 8. unveränd. Aufl.)
- Ich-Jagd. Im Unabhängigkeitsjahrhundert. Frankfurt am Main 1999 (Suhrkamp).
- Im Erscheinen: Eine Welt ist keine Welt.

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Prof. Manfred Schmutzer (Univ. Prof. Dipl.Ing. Dr phil. ) Vorstand des Instituts für Technik und Gesellschaft an der TU Wien, Österreich. www.

Studium des Maschinenbau, dann Politikwissenschaft am Institut für Höhere Studien in Wien, dann Social Science an der Univ. of Essex, GB als Stipendiat des Brit. Council. Ph.D. in Social Science, wobei er eine starke Inklination zu Cultural Anthropology hat.

Assistent an der Univ. Wien am Institut für Soziologie. Schwerpunkte Kognitive Soziologie, Kybernetik und Wissens(schafts)-soziologie. Danach eigenes Instiut für Interdisziplinäre Wissenschafts- und Technikforschung. Herausgeber der Vierteljahre-schrift TECHNIK KONTROVERS. Forschungsaufenthalte in Schweden und USA. Mitbegründer des Instituts für Technik und Gesellschaft an der TU Wien. Habilitation in Techniksoziologie. Seit 1993 Vorstand des Instituts für T&G.

Auswahl von Publikationen:
Ingenium und Individuum, Springer 1994
Views on Technology and Culture (ed. mit J. Monk, Open Univ, GB. 1995)
The Immaculate Conception of Progress in : M.Klapetek,Evropa Mezi Vedou A Virou, Brno 2001
Zeitgemäße Zeiträume - Stellwerk und Spielraum, in: C. Funken, M. Löw, Raumsimulationen und Zeitraffer, im Erscheinen

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Dr. Daniel Diemers geboren 1972 in Basel, studierte an der Universität St. Gallen (HSG) und an der Rotterdam School of Management Wirtschaftswissenschaften und Soziologie. Bei Prof. Peter Gross ("Die Multioptionsgesellschaft") promovierte er im Jahre 2001 zum Thema Wissensmanagement und virtuelle Gemeinschaften. Seit Jahren beschäftigt sich Daniel Diemers mit Fragen zu Wissen, Gesellschaft und Virtualität und ist Autor mehrerer Fachartikel und Bücher zu diesen Themen (www.diemers.net). Daneben war er bereits für verschiedene internationale Unternehmen als Berater in den Bereichen Wissensmanagement, e-Business und Strategie tätig.

Persönliche Webseite

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Mario Pellin Mario Pellin / Mittlere Strasse 122 / 4056 Basel / Switzerland
Tel. +41 61 321 21 70 / E-mail mario.pellin@stud.unibas.ch

1965 geboren in Thal, Schweiz.
1987-1990 Höhere Fachschule für Gestaltung Basel HfG, Diplom im Fachbereich Innenarchitektur und Produktgestaltung
1992-1999 Atelier für Innenarchitektur und Architektur mit Partnern.
Verschiedene Projekte: Renovationen, Innenausbauten, Ladenlokale, sowie Projekte für den öffentlichen Raum.
Seit 1993 Dozent an der Fachhochschule beider Basel FHBB, Abteilung Architektur, Fachbereich Wahrnehmung und Darstellung
Seit 1999 Studium an der Universität Basel.
Kunstgeschichte, Medienwissenschaften und Europäische Etnologie.

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Orlando Fleury
1966 in Mexiko City geboren, aufgewachsen in der Schweiz, lebt in Basel und Strasbourg. orlando.fleury@gmx.ch

Orlando Fleury arbeitete bis 1992 im Finanzbereich verschiedener Bankinstitute. Danach absolvierte er in Strasbourg ein Kunststudium, Fachbereich audiovisuelle Medien. Als freischaffender Konzeptkünstler beteiligte er sich an Ausstellungen in Deutschland, Spanien und Frankreich. Seinen Installationen, Performances oder Videos sind dokumentarische Spiegelungen sozialpolitischer Tatsachen und deren Entfremdung durch unsere subjektive und mediale Wahrnehmung.

Orlando Fleury beteiligte sich am Aufbau der neuen Basler Institution [plug in], Kunst und Neue Medien, und war dort bis vor kurzem als Inhouse Networker tätig.

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Hildegard Spielhofer
geboren 1966 in Luzern; Ausbildung an der Höheren Schule für Gestaltung Luzern und Basel, am RMIT Royal Melbourne Institut of Technology, Melbourne/AUS. Praktikum bei Carole Ann Klonarides, Long Beach Museum of Art. Programmation und Organisation der Videowerkschau Schweiz, VIPER'96. 1997/98 KünstlerInnenatelier in der Cité internationale des Arts, Paris. 1998-2000 Konzept und Projektleitung mit Pius Tschumi von P. Rist "Geist des Stroms", Bahnhof Ost, Basel. 1998-2000 Dozentin an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern; seit 1998 Dozentin an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich. Seit 1992 Ausstellungen und Screenings (Auswahl: re:view, MigrosMuseum Zürich; VideoInstallationen, Museum im Bellpark Kriens; Jahresausstellung Kunsthalle Basel; Regionale 2000 Kunstmuseum Baselland; recycle, Neuer Kunstraum Kreunzlingen; übersee, Romanshorn; Galerie Werkstatt Reinach; frontflipping Kaskadenkondensator Basel; VIPER Luzern; plug in, Basel). Mitbegründerin von [PAKT] (KünstlerInnengruppe mit Edith Flückiger und Hanspeter Giuliani), www.pakt.li
Mitinhaberin von Tweaklab ag, tools for media and art, Basel, www.tweaklab.org
lebt in Basel
spielhofer@tweaklab.org

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Nick Waldmeier
ist 1975 geboren und begann 1983 eine karrierre als einzelsportler. sie gipfelte 1997 im höchstpunkt und endete im folgenden jahr abrupt auf dem tiefstpunkt.

1998 begann er mit dem architekturstudium an der fachhochschule in muttenz. seither ist die zusammenarbeit und das zusammenführen verschiedenster menschen das wichtigste seiner projekte. sie erweitert nicht nur fortan das gestalterische und soziale netzwerk, aus ihr schöpft er auch inspiration und kreativität.
nick75@gmx.ch

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Stephan Hoppmann
1967-1992 Ausbildung und Studium
1993-1999 Consultant, Schwerpunkt Telekommunikation
1999-heute Development Manager im Bereich Strategy & Business Development bei Bluewin AG, aktuelle Projekte im Bereich Messaging sowie Virtual Identities.
1986-heute diverse Musikprojekte, insbes. arabische Gruppen und Techno/Goa
sho@bluewin.ch

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Erik Höster
Hello!, my name is Erik Höster! (email: erickque@xs4all.nl)
Once he studied law. Worked as a lawyer. But found out he couldn´t put in practice the important things he learned in kindergarten. Went to artschool (utrecht, nl).
Exhibitions: la motte chalancon (f, 1994), berlin (d, 2000), utrecht (nl, 2000), amersfoort (nl, 2001, solo), berlin (d, 2002, after a three months artproject in a twelve floor building, pictures of his works on www.anschlaege.de).

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F18 Juni ´96 Gründung der Werkstatt F18 sowie des Institutes für Kunst, Information und Technologie-f18, Dezember -Aufführung der Maschinen-Performance ‘MotorTotem’ in Gdansk/Polen ´97 April -Produktion und Aufführung der Maschinen/Automaten Installation"DROP OUTS" auf Kampnagel, Veranstaltung und Produktion der 4 monatigen Ausstellungsfolge ‘ T1 - Testreihe Gegenwart’, Ausstellung ‘ 1. Eingriff - der Mensch lebt nicht von Brot allein’, Workshops an der Hamburger und der Bremer Kunsthochschule, SEM SoundElectronicMechanic, ´98 Entwurf, Konstruktion und Koproduktion des Exoskeleton (sechsbeiniger pneumatischer Laufroboter)sowie einer Robotikhand für Stelarc/AU, Premiere auf Kampnagel/HH
`99 Aufführung der szenischen Automaten-Installation ‘generalpark.de’ auf Kampnagel Hamburg, Präsentation und künstlerische Beratung von LEGOmindstorms, Berlin und Paris, künstlerisch-technische Assistenz Narcissism Enterprises von Nick Baginsky, folgend Europatour mit dem Exoskeleton, Entwurf und Konstruktion des "mobile field and garden center" für Nils Normann/US.
2000 Konzeption, Konstruktion und Produktion iKiT, März Robotik Workshop mit Jugendlichen auf KX/Kampnagel, April-Juli - technisch künstlerische Mitarbeit an der Installation "public narcissism" von Nicolas A. Baginsky in der VW-Autostadt, Wolfsburg, Juni/Juli - Entwurf und Konstruktion der "Movatar" - Motion Prosthesis, eine pneumatisch betriebene Robotikeinheit zur Steuerung des Oberkörpers für Stelarc, August - Aufführung der Robotikinstallation iKiT im Park im Gruene, Rüschlikon/Zürich im Rahmen der Veranstaltung "playground03" des Migros Kulturprozent, September -technische Kooperation mit dem CODELAB aus Berlin im Rahmen der Interface Hamburg. 01 Januar - Motorvision, Sound-Robotik-Video Installation in der Galerie 88 in Hamburg. Entwicklung des Ghostkeyboards, eine selbsttippende Computertastatur, als Teil der Arbeit "Poetry Machine" von David Link ehem. Gabriel im Rahmen der Ausstellung "im Buchstabenfeld" in Graz, Ausstellung Motion Prosthesis in Pittsburgh, Exoskeleton in Yokohama auf der International Trianal of contemporary art, Installation auf der Konsumenta in Kiel, Vortragsreihe im Rahmen von "Digital Brainstorming" in Bern, Zürich und Basel. 02 Mai – Robotik Workshop für Kinder in Worpswede, Juni - ArtgendaTV, ein Netzwerklabor für TV und andere artistic tools, im Rahmen der baltischen Bienale Artgenda2002, Hamburg. Sound und Robotik – Workshops im Rahmen der Playground Summerschool des Migros Kulturprozent im GDI. Entwicklung und Konstruktion des Rotobossophons für Andres Bosshartd/CH in Kooperation mit J.P. Sonntag, Weiterentwicklung des Ghostkeyboards für David Link. Künstlerisch/Technische Beratung und Kooperation mit der Dresdner Kunst – und Theatergruppe NCP zu Entwicklung und Einsatz diverser angewandter Automation für zwei Stücke.

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dd geboren 1971 in der Schweiz. Nach einer Ausbildung im medizinischen Bereich wandte sie sich dem Medium Video zu. Dabei entstanden mehrere kleine Kurzfilme und Dokumentationen, welche teilweise im Kino und im Schweizer Fernsehen gezeigt wurden. Nach einem halbjährigen Abstecher in Berlin folgte anschliessend das Studium der Neuen Medien an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich.. Innerhalb dieses Studiums setzte sie sich intensiv mit dem Thema von Sex und Technologie auseinander. Während eines Studienpraktikums bei Stahl Stenslie in Oslo, Norwegen beschäftigte sie sich mit taktiler Wahrnehmungsmanipulationen und der Gestaltung und Entwicklung eines Cybersex-Anzuges.

Gegenwärtig verantwortlich für die Gründung eines SexIntelligence Laboratorium für Wahrnehmungsexperimente zur sexuellen Befriedigung mittels neuer Technologien. Dieses Labor dient der Diplomarbeit Sexintelligence, kurz S.I. genannt Das Ziel ist eine halb technologisch-digitale, halb organische Lebensform zu schaffen. Über eine multisensorische Schnittstelle vernetzt die S.I. den Menschen mit einem fühlenden, empfindsamen, mit S.I. ausgestatteten Umgebung. Sie paart ihn mit einer menschgewordenen Maschine und allem, was dazugehört: Ekstase, Monstrosität, Perversion, Verlangen, Verführung, Hysterie, Brutalität, Schönheit.

Projektwebsite für FAB-Workshop
http://sexintelligence.org

Aktuelle Arbeiten und Ausstellungen
http://www.stenslie.net/index.html
oktober 2001: Erotogod - the synesthetic ecstasy
Das Projekt arbeitet mit den sinnlichen äthetischen Dimensionen von erweiterten computersimulierten Umgebungen mit interaktiven Technologien und dem Körper als sinnlich erfahrbare Schnittstelle.

www.byteart.org
15.-17. juni 2002: Porno Palace - Installation für Sexkaraoke und akustische Intimäten, Basel, Schweiz

http://www.break21.org
27. juni 2002: Fashionshow @ Dead or Alive Festival, Ljubljana, Slowenien

dd
SexIntelligence Lab.
Landenbergstr. 10
8037 Zürich
+41 4 33 66 97 55
+41 78 616 0 615
dd@hgkz.net

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Prof. Manfred Schmutzer (Univ. Prof. Dipl.Ing. Dr phil. ) Vorstand des Instituts für Technik und Gesellschaft an der TU Wien, Österreich.

Studium des Maschinenbau, dann Politikwissenschaft am Institut für Höhere Studien in Wien, dann Social Science an der Univ. of Essex, GB als Stipendiat des Brit. Council. Ph.D. in Social Science, wobei er eine starke Inklination zu Cultural Anthropology hat.

Assistent an der Univ. Wien am Institut für Soziologie. Schwerpunkte Kognitive Soziologie, Kybernetik und Wissens(schafts)-soziologie. Danach eigenes Instiut für Interdisziplinäre Wissenschafts- und Technikforschung. Herausgeber der Vierteljahre-schrift TECHNIK KONTROVERS. Forschungsaufenthalte in Schweden und USA. Mitbegründer des Instituts für Technik und Gesellschaft an der TU Wien. Habilitation in Techniksoziologie. Seit 1993 Vorstand des Instituts für T&G.

Auswahl von Publikationen:
Ingenium und Individuum, Springer 1994
Views on Technology and Culture (ed. mit J. Monk, Open Univ, GB. 1995)
The Immaculate Conception of Progress in : M.Klapetek,Evropa Mezi Vedou A Virou, Brno 2001
Zeitgemäße Zeiträume - Stellwerk und Spielraum, in: C. Funken, M. Löw, Raumsimulationen und Zeitraffer, im Erscheinen

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Katherine Moriwaki Design Fellow 2001 - 2002, Parsons School of Design, NY USA
PhD Candidate, Department of Electronic and Electrical Engineering
University of Dublin, Trinity College Dublin

born 1975 received her Masters degree from the Interactive Telecommunications Program at NYU's Tisch School of the Arts. Her work has appeared in IEEE Spectrum Magazine, and has been exhibited at Siggraph, NYU, and Lincoln Center. Recently she has worked as an Electronic Art Consultant for ABCDF, an exhibition held in el Palacio de Bellas Artes in Mexico City. Drawing from her background in film, digital art, installation, and design, Katherine researches hybrid media. As a Design Fellow at Parsons School of Design in New York City, she developed and taught the Fashionable Technology collaboration studio, an interdisciplinary course that explores the interstices of wearable technology, art, and fashion. Her current work investigates the social and artistic possibilities of wireless and ad-hoc networks, wearables, and public space. Katherine is a PhD Candidate at the University of Dublin, at Trinity College Dublin, in the Department of Electronic and Electrical Engineering under Dr. Linda E.Doyle.

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Jan Torpus (* 1967) lebt und arbeitet in Basel, Barcelona und Berlin.
Er hat sich während des Studiums der Innenarchitektur (1989 bis 1993, Massana Art and Design college, Barcelona) intensiv mit Raum, Licht und Atmosphäre auseinandergesetzt. In den folgenden Jahren spezialisierte er sich auf Ausstellungsdesign (1994 bis 1996 bei Daniel Freixes, Barcelona), wo er mit dem installativen Umgang des bewegten Bildes konfrontiert wurde.
Seit dem Studium der Audiovisuellen Gestaltung (1996 bis 1999, SfG, Basel) und der Gestaltung interaktiver Medien (1997 bis 2000, Hyperstudio, Basel) sind die neuen Medien fester Bestandteil seiner Arbeiten geworden.
Er unterrichtete 3D-Design am Technikum in Brugg-Windisch (1998 bis 2000, FHAA) und Gestaltung Neuer Medien an der Höheren Schule für Gestaltung in Basel (seit 1999, FHBB) in den Bereichen Freie Kunst und Modedesign.
jan.torpus@balcab.ch

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Bernardo Tribolet (Lisbon 1974) Bernardo received the Architectural Degree (a six year Program) from the Technical University of Lisbon, Portugal in 1999 – and is a registered member for the Portuguese Architects Association as n°9191.
His professional path has been on a collaboration level, as employee, with different architectural offices until January 2003 - Arqui III (Lisbon); Moshe Safdie (Boston); Herzog & de Meuron (Basel).
He was a project architect for projects like: New L.B. Pearson Airport in Toronto; The New de Young Museum in San Francisco; Federal Court House in Springfield, MA; and several international competitions.
Tribolet Arch. was created in Basel as of March 2003, focusing on the exchange process between architecture and art, new technologies and the social environment. Partnerships have started with the intent of creating a multidisciplinary process for the project of architecture.
Joining co-Lab, March 2003, the collaboration and interchange within the member’s areas and activities is in direct relation to Bernardo’s interests on the cultural scenario of today’s social life.
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Sibylle Hauert geb. 1966 in Basel, lebt und arbeitet in Basel.
1986-89 Ausbildung an der Scuola Teatro Dimitri, Verscio, seither freischaffende Schauspielerin, Musikerin, Performerin.
Von 1994-1999 Mitglied der Musik- und Performancegruppe Les Reines Prochaines.
Seit 1995 Mitglied der Audio- und Videogenossenschaft, VIA, in Basel.
1998-99 Mitglied des Vereins für Kunst und digitale Medien,
seit 1999 Kurse am Elektronischen Studio, Musikhochschule Basel -Aufnahmetechnik, Interaktive Systeme, <max/msp> Programierung,
und im August 1999, Gründung der eigenen Performancegruppe any affair.
anyaffair@freesurf.ch

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Daniel Reichmuth Daniel Reichmuth
geb. 1964 in St.Gallen, lebt und arbeitet in Basel.
1987-90 Ausbildung an der Scuola Teatro Dimitri, Verscio, seither freischaffender Schauspielerin, Musiker und Performer.
93 Stage bei Philippe Gaulier/London, in Bouffons
95-98 Taiji und Qigong bei Don Jön
seit 1999 Kurse am Elektronischen Studio, Musikhochschule Basel-
Aufnahmetechnik, Interaktive Systeme, <max/msp> Programierung
und im August 1999, Gründung der eigenen Performancegruppe any affair.
anyaffair@freesurf.ch

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Claudia Güdel

geboren 1972 in Zürich, Schweiz, studierte Modedesign an der HGK Basel, Schweiz. Sie beschäftigt sich mit Web Design, Kostüm- und Modedesign und Projektorganisation und -management. Innerhalb dieses Felds konzentriert sie sich seit vielen Jahren auf die Verbindung von Mode und neuen Technologien. Im Mai 1998 startete sie das Pilot Projekt Fred (www.c-shop.ch/fred) am HyperStudio innerhalb des Europäischen MIDAS-NET (Multimedia Demonstration and Support Network). Mitte 2000 gründete sie das co-Lab zusammen mit Valentin Spies (Elektroingenieur) und Claude Hidber (Lichtdesign), ein Laboratorium für interdisziplinäre Projektarbeit an der Grenzlinie zwischen Kunst, Körper und neuer Technologien. www.co-lab.ch
E-Mail: claudia.guedel@co-lab.ch

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Daniel Diemers :::

geboren 1972 in Basel, studierte an der Universität St. Gallen (HSG) und an der Rotterdam School of Management Wirtschaftswissenschaften und Soziologie. Bei Prof. Peter Gross ("Die Multioptionsgesellschaft") promovierte er im Jahre 2001 zum Thema Wissensmanagement und virtuelle Gemeinschaften. Seit Jahren beschäftigt sich Daniel Diemers mit Fragen zu Wissen, Gesellschaft und Virtualität und ist Autor mehrerer Fachartikel und Bücher zu diesen Themen (www.diemers.net). Daneben war er bereits für verschiedene internationale Unternehmen als Berater in den Bereichen Wissensmanagement, e-Business und Strategie tätig.
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Viola Zimmermann :::

geboren im Jahre 1962, MA Communication Design.
Viola Zimmermann besuchte die Kantonale Schule für Gestaltung Biel. Nach ihrer Ausbildung arbeitete sie als Art Direktorin in diversen Werbeagenturen in Bern und Zürich und war 3 Jahre selbständig tätig als visuelle Gestalterin im Bereich der neuen Medien. 1996 begann sie ihr Zweitstudium 'Master of Arts in Communication Design‘ an der Central Saint Martins School of Art and Design in London. Zurück in Zürich war sie 1 Jahr Geschäftsleitungsmitglied und Designabteilungsleiterin der Internet-Agentur R.Ø.S.A. bevor sie im Januar 2000 ihre selbständige Tätigkeit als visuelle Gestalterin im Bereich der neuen Medien wiederaufnahm. Seit 2001 ist sie Dozentin an der HGKK Bern.
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Doris Koepfli :::

geboren 1965 in Winterthur, sammelte ihre Erfahrungen an der Kunstgewerbeschule Basel und als Praktikantin in diversen Architekturbüros. Sie leitete als Architektin diverse Neu- und Umbauten. Seit 1999 setzt sie sich mit interaktiven Medien auseinander und wurde im Herbst 2001 Mitglied von co-Lab. Im Zusammenhang mit ihrer Diplomarbeit 2002 am Hyperwerk FHBB realisiert sie, in Kollaboration mit co-Lab und Martin Bölsterli, im Mai 2002 das Projekt raum.licht, ein interaktives Lichtkonzept für die Stadt Basel.
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Claude Hidber :::

*1970, Zürich
Begann als Licht- und Videogestalter und sammelte seine Erfahrungen u.a. bei Produktionen mit Bert de Raeymaecker, Bob Wilson, Liat Dror & Nir Ben Gal. Er wirkte als Mitarbeiter beim Kultursender VisionTeleVision; seine Videoarbeiten wurden u.a. an der Viper, an den Berner Tanztagen und am Bauhaus in Dessau gezeigt sowie in der Sammlung des Deutschen Tanzarchivs in Köln aufgenommen. Momentan beschäftigt er sich mit Interaktiven Medien und ist Mitbegründer von co-Lab (www.co-lab.ch), Labor an der Schnittstelle von Kunst, Mensch und neuer Technologie. Seine interaktive Installation "ZEITTER", zusammen mit Christian Rohner, wurde an verschiedenen internationalen Festivals präsentiert.